Sie haben das Recht von Ihrem Zahnarzt Ihre Röntgenbilder zu verlangen. Sie haben diese bezahlt. Für den neuen Zahnarzt bringen die alten Röntgenbilder wichtige Informationen bezüglich Zeitpunkt und Verlauf von Zahn-Sanierungen.

Medikamente haben verschiedenste Einflüsse auf den menschlichen Körper. Besonders bei der Einnahme von Blutverdünner sollte Ihr Zahnarzt sofort informiert werden, da es bei einer etwaigen Zahnextraktion zu massiven Blutungen kommen kann. Verschiedenste Medikamente, so zum Beispiel das weitverbreitete Aspirin, haben als Zweit- oder Drittwirkung einen Einfluss auf die Blutgerinnung. Medikamente können aber auch Veränderungen im Mundraum bewirken. Hydantoin zum Beispiel,

ein Medikament welches von Epileptikern eingenommen werden muss,führt zu einer Hyperplasie (Wucherung) des Zahnfleisches.

Bei größeren Arbeiten erlauben sich die Zahnärzten, eine Anzahlung in der Höhe von einem Drittel des Gesamtbetrages zu verlangen. Dies dient einerseits zur Deckung der Materialkosten, andererseits fallen bei größeren Arbeiten auch immer Laborkosten an. Diese werden uns vom Zahntechniker nach Fertigstellung seiner Arbeit in Rechnung gestellt. Wird treten also für Sie beim Zahntechniker in Vorlage. Die Anzahlung dient also auch zur Kostendeckung der Laborkosten.

Eine regelmäßige professionelle Zahnreinigung und Zahnkontrolle erspart Ihnen über die Jahre viel Ärger und viel Geld. Das Problem an einer Gingivitis(Zahnfleischentzündung) ist, dass Sie mit wenigen Ausnahmen absolut schmerzfrei ist. Erst bei massivem Bluten wird von den Betroffenen festgestellt, dass etwas nicht stimmt. Eine Gingivitis ist zwar reversibel (umkehrbar), geht aber mit der Zeit in eine Parodontitis, eine Erkrankung des Zahnhalteapparates über. Dieser Übergang ist schleichend.

Durch eine regelmässige professionelle Zahnreinigung wird die Gefahr einer Parodontitis und somit eines vorzeitigen Zahnverlustes gebannt.

Für die Qualität der Arbeit ist der Behandler zuständig.

Wir als Dentallabor empfehlen Ihnen nur Schweizer Zahnarztpraxen mit guten Referenzen. Jeder der empfohlenen Zahnärzte hat eine Berufserfahrung von mind.8 Jahren, bzw. Berufshaftpflichtversicherung von mindestens 2 Millionen Franken pro Fall.

Eine Narkose in einer Schweizer Zahnarztpraxis durchgeführt durch einen Narkosearzt kostet ca. 1000 CHF.

Sie können mit Ihrer Handykamera ein Abbild von der Offerte machen und anschließend per E-Mail an: info@algess-medical.ch senden oder auch per WhatsApp oder Viber

In der Schweiz findet man Zahnärzte mit top Qualität zu deutschen Preisen, eine Fahrt ins Ausland ,aus unsere Sicht lohnt sich nicht, da die Zeiten sich geändert haben…

Zirkonium ist ein sehr festes Keramik-Material, welches der echten Zahnsubstanz sehr ähnlich ist. Zudem ist Zirkonium überaus belastbar und langlebig. Brücken und Kronen aus Zirkonium sind besonders körperverträglich und haben von allen Dentalwerkstoffen das geringste Allergierisiko. Trotz seiner überragenden Eigenschaften ist Zahnersatz aus Zirkonium meistens billiger als aus Goldlegierungen,
und sieht dabei viel natürlicher aus.
Wir setzen Zirkonium sehr gerne ein, da es ein hervorragendes Produkt für den Patienten ist.
+ Sieht aus wie echte Zähne
+ Extrem Widerstandsfähig
+ Kostengünstig
+ Keinerlei gesundheitliches Risiko

Kronen und Brücken werden meist keramisch verblendet. In schwierigen Fällen und wenn die Ästhetik höchste Anforderungen verlangt, kommt der Zahntechniker gern in die Praxis. Wenn der Patient etwas Zeit mitbringt, vereinbart er mit dem Dental-Labor einen Termin. Er lernt seinen persönlichen Zahntechniker kennen, der die neuen Zähne in Form und Farbe mit fachlicher Beratung individuell nach seinen Wünschen anfertigt.
+ Ästhetisch anspruchsvoll
+ Verblendwerkstoff Keramik = schleimhautfreundlich
+ Individualisierbar mit Vollkeramikstufe (Rand aus Keramik)
+ Bei individueller Schichtung kaum vom echten Zahn zu unterscheiden
– Abriebfest

Die ästhetisch perfekte Lösung für anspruchsvolle Patienten ist die vollverblendete Brücke und Krone ohne störende Metallränder. Vom natürlichen Zahn kann man sie nicht unterscheiden.
+ Entspricht den höchsten ästhetischen Ansprüchen
+ Sehr gute Bioverträglichkeit
– Ausgedehnte Zahnpräparation notwendig

Auch die Galvanokrone erfüllt höchste ästhetische Ansprüche und exakte Paßgenauigkeit. Auf einem Zweitstumpf wird 99,9%-iges Feingold bis zu einer Materialstärke von 0,2 mm in einem aufwendigen Prozeß aufgalvanisiert. Die satte Goldfarbe ist optisch die beste Metallabstützung für die keramische Verblendung.
+ Bioverträglichkeit da 999 Feingold und Keramik
+ Hohlkehlpräparation ausreichend
+ Sehr gute Paßgenauigkeit

Im nicht sichtbaren Bereich werden Kronen und Brückenglieder manchmal nicht verblendet. Diese Einheiten sind dann metallisch. Sie sind deutlich als nicht natürliche Zähne zu erkennen. Die Kosten für die Verblendungen werden eingespart. Da der Metallverbrauch bei Vollgußkronen aber erheblich größer ist und Vollgußkronen schwerer sind als Verblendkronen, wird die Ersparnis für die Verblendung zum Teil wieder ausgeglichen. Zahnlücken lassen sich mit einer Vollgußbrücke schließen. Die Nachbarzähne werden als Pfeiler überkront.
+ Kiefergelenkschonend da Metallaufbiss
– Problematisch bei direktem Kontakt mit anderen Metallen, z. B. Amalgam
– Ästhetisch nicht befriedigend

+ Kostengünstige Variante
– Verfärbungsgefahr
– Metallanteil sichtbar
-Begrenzte Haltbarkeit des Materials

+ Kostengünstige Variante
– Verfärbungsgefahr
– Metallanteil sichtbar
-Begrenzte Haltbarkeit des Materials

+ Einfache, schnelle Fertigung und Zementierung
+ Kostengünstige Variante
– Ästhetisch nicht lange befriedigend (Belagbildung möglich)
– Kurze Haltbarkeit des Materials
– Sollte nur als Übergangslösung verwendet werden

Die ästhetische Perle, Veneer, sind auch bei ungünstigen Lichtverhältnissen dem natürlichen Zahn perfekt angepasst.
+ Optimalste Ästhetik
+ Sehr gute Bioverträglichkeit
+ Maximaler Erhalt der Zahnsubstanz
– Nicht universell einsetzbar
– Zeitintensive Adhäsivbefestigung

Hochwertige Füllungen aus Keramik sind die kosmetisch perfekte Lösung für anspruchsvolle Patienten.
+ Optimale Ästhetik
+ Sehr gute Bioverträglichkeit
+ Galvanisch neutral
+ Kaum Ansammlung von Belägen
– Sehr zeitintensive Befestigung

Dauerhafte Füllungen aus korrosionsbeständigen Biolegierungen (hochgoldhaltig oder goldreduziert).

+ Gute Bioverträglichkeit
+ Kaum Ansammlung von Belägen
+ Höchste Verschleißfestigkeit und dauerhaft guter Randschluß
+ Kiefergelenkfreundlich
– Subjektive Ästhetik

+ Gute Bioverträglichkeit (999 Feingold)
+ Angepaßte Ästhetik
+ Einfaches und sicheres Befestigen mit bewährten Zementen

+ Kostengünstig
+ Gute Ästhetik
+ Galvanisch neutral
– Vervärbungsgefahr
– Begrenzte Haltbarkeit des Materials

Die implantatgetragene Einzelkrone ersetzt einen Zahn. Die Altermativ-Versorgung ist eine Brücke. Durch das Einzelzahn-Implantat wird die Präparation der Nachbarzähne vermieden und natürliche Zahnsubstanz geschont.

Zwei oder mehrere Implantate dienen zur Aufnahme einer Brücke. Diese Brücke kann eine einseitige Freiendsituation versorgen, die sonst nur mit einem herausnehmbaren Zahnersatz ergänzt werden kann. Große implantatgetragene Brücken erstrecken sich bis über den gesamten Kiefer, so daß alle Zähne ersetzt werden.

Implantate verbessern erheblich den Halt einer Vollprothese. Implantatgetragene Stege, Geschiebe, Anker und Teleskope sind bewährte Halteelemente.
+ Gesunde Zahnsubstanz wird geschont
+ Festsitzender Zahnersatz ist möglich
+ Implantate sind langlebig
– Höhe Koste

Müssen mehr als fünf Zähne ersetzt werden, ist die Klammerprothese eine Lösung.
+ Die preisgünstigste Lösung
+ Leichte Instandsetzung und Erweiterungsfähigkeit
– Ästhetisch unbefriedigend
– Gebogene Klammern sichern den Sitz der Prothese nur ausreichend
– Stabilität nur ausreichend
– Klammern häufig als störend empfunden
– Abrasion der Zähne durch Klammern

Diese Prothese gehört zu den zahnschonensten und komfortabelsten Konstruktionen. Teleskopkronen bestehen aus einem Goldkäppchen, das den beschliffenen Zahn schützt und einer zweiten Krone, die Bestandteil der Prothese ist. Durch das Aufeinandergleiten der beiden Kronen erhält die Prothese ihren sicheren Halt. Besondere Präzision wird durch Galvanotechnik ermöglicht. Teleskopkronen werden meist verblendet, so dass sie im sichtbaren Bereich wie natürliche Zähne aussehen.
+ Günstige Belastung und Stabilisierung des Restzahnbestandes
+ Gute Ästhetik
+ Gute Reinigungsmöglichkeit
+ Leichte Instandsetzung und Erweiterungsfähigkeit
+ Sehr guter Tragekomfort
– Erhöhter Platzbedarf bei Doppelkronen

Durch sogenannte Geschiebe-Elemente/Teleskoptechnik wird die Prothese verankert. Die Prothese hält ohne Klammern, die Halteelemente sind nicht sichtbar.
+ Sehr gute Ästhetik durch Kronen und Brückentechnik mit Verblendmaterial Keramik
+ Gute Reinigungsmöglichkeit des herausnehmbaren Teils des Zahnersatzes
+ Sehr guter Tragekomfort
+ Sehr gut undividualisierbar
+ Günstige Belastung und Stabilisierung des Restzahnbestandes
+ Sehr grazil

Ein Konfektionsriegel oder ein individueller Riegel sorgt für einen sicheren Halt der partiellen Prothese oder einer herausnehmbaren teleskopierenden Brücke.
+ Ästhetisch sehr anspruchsvoll, da Verblendmaterial der festsitzenden Kronen- oder Brückenteile aus Keramik-Verblendmaterial besteht
+ Höchster Tragekomfort einer Freiendsituation
+ Absolute Gaumenfreiheit
+ Sehr gute Reinigungsmöglichkeit des herausnehmbaren Teils
+ Verbindung durch ein feinmechanisches Element

Herausnehmbare Brücke mit Teleskopkronen und sogenannten Riegeln. Es gibt keinen störenden Prothesenverbinder. Der Gaumen bleibt frei. Optimaler Tragekomfort und hervorragende störungsfreie Kau- und Sprachfunktion.
+ Günstige Belastung und Stabilisierung des Restzahnbestandes
+ Gute Ästhetik
+ Gute Reinigungsmöglichkeit
+ Leichte Instandsetzung und Erweiterungsfähigkeit
+ Verbindung durch ein feinmechanisches Halte- und Stützelement
+ Hoher Tragekomfort und sicheres Kauen durch die zusätzliche Sicherung eines „Riegels“
– Erhöhter Platzbedarf bei Doppelkronen

Kombination aus festsitzemdem und herausnehmbaren Zahnersatz.
+ Ästhetisch sehr anspruchsvoll, da Verblendmaterial der festsitzenden Kronen- oder Brückenteile aus Keramik-Verblendmaterial besteht
+ Beste Nachbildung natürlicher Zähne möglich
+ Höchster Tragekomfort einer Freiendsituation
+ Sehr gute Reinigungsmöglichkeit des herausnehmbaren Teils
+ Verbindung durch ein feinmechanisches Verbindungselement

Der totale Zahnersatz ersetzt alle Zähne. Die Prothesen werden nach einem Kieferabdruck individuell angefertigt. Die totale Prothese stellt nicht nur die verloren gegangene Kauleistung wieder her, sie bestimmt auch wesentlich Gesichtszüge.
+ Gute Reinigungsmöglichkeit
+ Saugeffekt bei gut erhaltenem Kiefer
– Statik und Halt der Unterkieferprothesen sehr schwierig

Die Stabilität der totalen Prothese kann durch Metallbasen verstärkt werden. + Erhöhung der Bruchsicherheit
+ Steirgerung von Stabilität und Tragekomfort

Implantate in Verbindung mit Stegen oder Teleskopen können Vollprothesen in ihrem Sitz sicher verankern.

+ Höchster Tragekomfort
+ Optimierte Kauleistung
+ Sicheres Kaugefühl
+ Prothese kann erneuert werden, ohne die Implantate neu zu fertigen
– Kostenaufwendige Lösung
– nicht bei jeder Kiefersituation geeignet

Der Kieferorthopäde entscheidet über die Art der Regulierung. Bei leichteren Fehlstellungen ist eine herausnehmbare Regulierung grundsätzlich möglich. Bei herausnehmbaren Regulierungen sind die „Klammern“ in einer Kunststoffplatte verankert. Die verwendeten Kunststoffe sind speziell für die Kieferorthopädie entwickelt und rufen keine Schleimhautreizungen hervor.

-> Tiefziehschienen (weich, hart, weichhart)
-> Positioner
-> Schienen mit oder ohne adjustierte Oberfläche
-> Führungsschienen
-> Parodontose-Schienen
-> Medikamenten- und Bleaching-Schienen

-> Sprungreparaturen
-> Bruchreparatur
-> Wiederbefestigungen
-> Erweiterungen
-> Unterfütterungen (mit Weich- und Hartkunststoff)
-> Kronen und Brückenreparatur

Der herausnehmbare Zahnersatz wird gründlich und schonend in einem Spezialgerät gereinigt. Auch Zahnstein, Verfärbungen, und sonstige Ablagerungen werden entfernt.
+ Schnell
+ Gründlich
+ Schonend
+ Preisgünstig

Eine enge Zusammenarbeit der Zahntechniker mit den Zahnärzten und den Patienten, ermöglicht die perfekte Abstimmung des Behandlungsergebnisses. Laborergebnisse werden mehrmals verfeinert und in Absprache mit den Zahnärzten angepasst. Präzision in jedem Detail – beste Voraussetzung für ein optimales Ergebnis.

Ein sehr festes Keramik-Material, welches der echten Zahnsubstanz sehr ähnlich ist. Zudem ist Zirkonium überaus belastbar und langlebig. Brücken und Kronen aus Zirkonium sind besonders körperverträglich und haben von allen Dentalwerkstoffen das geringste Allergierisiko. Trotz seiner überragenden Eigenschaften ist Zahnersatz aus Zirkonium meistens billiger als aus Goldlegierungen, und sieht dabei viel natürlicher aus.

Ein Edelmetall, dessen Verarbeitung seit Jahrtausenden bekannt ist und sich als über sehr lange Zeit als korrosionsbeständig bewährt hat. Ausgrabungen in Ägypten, Mexiko etc. haben dies vielfach bewiesen. Aus diesem Grund kommt es in der Zahnheilkunde und speziell in der Zahntechnik, seit Jahrhunderten mit großem Erfolg zur Anwendung. Zudem löst Gold keine allergischen Reaktionen aus. Da reines Gold zu weich ist für die Verwendung im Zahnersatz, wird es mit anderen Metallen, wie z.B. Platin, verschmolzen. Diese Legierungen erhöhen u.a. die Biegefestigkeit und es entsteht ein hervorragendes Material für die Herstellung von Zahnersatz.

Erst durch verschmelzen (legieren) von reinen Metallen, entstehen Legierungen, die für die Herstellung von Zahnersatz geeignet sind. Der Anteil der einzelnen Metalle variiert je nach Anwendungsbereich. Nichtedelmetalle: In der Regel Chrom-, Kobalt-, Molybdänlegierungen Sparlegierungen: ca. 80% Palladium, Silber, – 10% Gold, u.a. Goldreduziete Legierungen: ca. 55% Gold, 30% Palladium, Kupfer, u.a. Hochgoldhaltige Legierungen: ca. 90% Gold, Platin, u.a. Legierungen sollten keine toxischen Substanzen wie Nickel, Cadmium oder Berryllium enthalten, um allergische Reaktionen weitgehend auszuschließen.

Es handelt sich dabei um eine Mischung aus Quarz und Feldspat oder Silikatglass. Keramik ist ein extrem widerstandsfähiges Material, mit dem sich die Charakteristik des natürlichen Zahns mit allen Farbnuancen sehr exakt reproduzieren läßt. Es eignet sich besonders zur Herstellung von Inlays und Vollkeramikkronen sowie zur Verblendung von Brücken oder Kronen und ist zudem absolut verfärbungssicher. Die Keramik ist, aufgrund bewährter Herstellungsverfahren und unübertroffenen ästhetischen, physikalischen und chemischen Eigenschaften, das Material der Wahl.

Die verwendeten Kunststoffe bestehen aus organischen und anorganischen Teilen die je nach Einsatzgebiet variieren. Plexiglasähnlich ist der rosarot eingefärbte Kunststoff zur Herstellung einer Vollprothese. Zahnfarbene Kunststoffe eignen sich zur Herstellung von Verblendungen metallischer Kronen- und Brückengerüste, erreichen aber nicht die Haltbarkeit und optische Wirkung wie keramische Verblendungen. Einsatzgebiet: Herausnehmbarer Zahnersatz, Kunststoffinlays, Epithesen, Teil- Vollprothesen, Verblendungen